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Danske Skole,Skovlund-Valsbøl

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Buchauweg 28
24980 Schafflund

Telefon (04639) 471
Telefax (04639) 781265

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Homepage: www.skoleforeningen.org
Homepage: www.s-vds.de/

Dänische Schule


Aktuelle Meldungen

Schulanfänger

(12.08.2019)

Wir freuen uns über viele Schulanfänger die diese Woche ihren ersten Schultag in Schafflund an der dänischen und deutschen Schule erleben dürfen. 

 

Liebe Eltern, um das erhöhte Verkehrsaufkommen an den Schulen zu reduzieren legen wir Ihnen nahe ihre Kinder mit dem Rad zur Schule fahren zu lassen, oder einfach zu Fuß. Das Unfallrisiko am Nadelöhr Schule wäre damit entlastet und für die Kinder ist es viel wertvoller eigenständig zur Schule zu fahren oder zu gehen. Dier Erstklässler brauchen natürlich noch Begleitung. 

 

Wir bitten alle Autofahrer besonders in den frühen Morgenstunden und der Mittagszeit auf die Schüler im Straßenverkehr zu achten und weisen darauf hin das sowohl an der dänischen Schule (Buchauweg) als auch an der deutschen Schule (Meynerstraße) Tempo 30 gilt. 

 

Wir wünschen allen Schulanfängern einen guten Start in die Schule.

 

Foto zur Meldung: Schulanfänger
Foto: Schulanfänger

Skovlund-Valsboel Nyt

(12.06.2019)

Das dänische Gegenstück zum Dingstock nennt sich Skovlund-Valsboel Nyt. Vier mal im Jahr erscheint das Informationsheft der dänischen Minderheit und ist ab sofort auch auf unserer Homepage über einen Link abrufbar.

 

Unter www.schafflund.de/Aktuelles gibt es die Rubrik Skovlund-Valsboel Nyt,

Hier wird es immer einen aktuellen Link zur Nyt geben.

 

 

[Skovlund-Valsboel Nyt]

Bushaltestelle statt Kreisel

(20.05.2019)
Das Vorhaben in Schafflund soll für mehr Sicherheit der Passagiere sorgen. Der Förderbescheid liegt vor.
 

Der Kreisverkehr liegt auf Eis, „nachdem uns die Kosten um die Ohren geflogen sind. Nun wollen wir zumindest eine Teilplanung umsetzen“. Schafflunds Bürgermeisterin Constanze Best-Jensen meinte damit den Neubau einer Bushaltebucht, die sich unmittelbar an den geplanten Kreisel anschließen soll.

Ein Grund liegt darin, dass inzwischen ein Förderbescheid über 12.500 Euro eingegangen ist, den die Gemeinde ausnutzen möchte. Selbst als isolierte Maßnahme wird sie als sinnvoll erachtet, denn bislang halten die langen Gelenkbusse auf der Fahrbahn und stellen so ungewollt eine Gefahrenquelle dar. „Das Konzept eines haltenden Busses auf der Straße war früher als Verkehrsberuhigung gedacht. Bei einer solch hohen Taktung wie beim Schnellbus ist dies allerdings untauglich“, gab Best-Jensen zu bedenken. Entweder staue sich der Verkehr über die zurückliegende Kreuzung oder, viel schlimmer, Autos überholten den Bus mit hoher Geschwindigkeit auf der viel befahrenen Bundesstraße. Die Kosten für die Haltestelle werden vom Planungsbüro auf 85.000 Euro geschätzt. Best-Jensen hofft, dass die Ausschreibungsergebnisse nicht wieder, wie beim Kreisel, unangenehme Überraschungen bringen. Die Gemeindevertretung stimmte dem Bau bei zwei Gegenstimmen zu.

„Heute haben wir eine Vielzahl ländlicher Gemeinden, die ein Quartierskonzept aufgestellt haben. Schafflund hat dies als erste Gemeinde angeheizt.“ Gerrit Müller-Rüster von der Beratungsgesellschaft Treurat und Partner sprach Schafflund diesbezüglich eine Vorreiterrolle zu, dass es dieses Konzept bereits für einen Teil der Gemeinde umgesetzt hat. Nun soll mit der Westerheide der Südwesten Schafflunds ebenfalls ein solches Konzept erhalten. Einbezogen werden dort zusätzlich die Schule und das Schwimmbad. Für die Bürger bedeute dies, dass sie für ihre Häuser eine Energieberatung und für energetische Sanierungen einen Zuschuss von 2000 Euro erhalten können. Da die Erstellung eines solchen Konzeptes mit 85 Prozent bezuschusst wird, rechnet man in der Gemeinde mit eigenen Kosten von 7000 Euro. In entsprechenden Veranstaltungen sollen die Bürger über verschiedene Möglichkeiten informiert werden.

In bislang 20 Veranstaltungen und Workshops unter Beteiligung sehr vieler Bürger wurde ein umfassender Dorfentwicklungsplan erstellt. „Ein sehr rundes Konzept, das wir nun für unsere Gemeinde vorliegen haben“, urteilte Best-Jensen. Das Ergebnis sind 26 Projekte, die erarbeitet wurden, darunter 15 Schlüsselprojekte, die mit öffentlichen Fördermitteln bedacht werden können. Diese Ergebnisse werden in einer Einwohnerversammlung am 17. Juni vorgestellt.

In weiteren Beschlüssen wird dem Handels- und Gewerbeverein ein Zuschuss von 2000 Euro für die Erneuerung der Weihnachtsbeleuchtung im Dorf gewährt, an der Dänischen Schule soll ein Halteverbotsschild im Bereich der Bushaltestelle aufgestellt werden, da die Schulbusse dort durch parkende Autos stark behindert werden.

Für die Grund- und Gemeinschaftsschule konnte Verbandsvorsteher Volkert Petersen erfreut berichten, dass die neue Heizungsanlage im ersten Jahr Einsparungen von 17.000 Euro erwirtschaftet habe. Auch die Tatsache, dass das Schwimmbad für das Schulschwimmen gut genutzt werde, sehe er positiv. Erschreckend sei allerdings, dass durchschnittlich die Hälfte der Schüler, die die Grundschule verlassen, nicht schwimmen könnten. „Es ist unverantwortlich, wie sich die Eltern hier teilweise aus der Pflicht stehlen und es einfach der Schule überlassen“, sagte er. Schließlich gebe es auch das Angebot des Ferienschwimmens durch die DLRG.

Am 22. Mai wird der Seniorenbeirat neu gewählt. Die Vorsitzende Heidi Schneidewind wird nach neun Jahren nicht wieder kandidieren. Für die sechs Sitze im Beirat werden noch Kandidaten gesucht. „Senioren können ihre Belange hier bestens selbst steuern“, warb Best-Jensen für ein Engagement.

 

Text - SHZ Reinhard Friedrichsen 

Tolle Aktion

(25.03.2019)

Wir bedanken uns bei den rund 50 Helfern, klein und groß, die am Samstag tatkräftig unser schönes Dorf gereinigt haben. Nach getaner Arbeit haben sich die Helfer bei Erbsensuppe und Würstchen im Bürgerhaus gestärkt.

Auch die Schulen haben sich an der Aktion "Sauberes Dorf" beteiligt, vielen Dank dafür!

 

Foto zur Meldung: Tolle Aktion
Foto: Tolle Aktion

Neue Pastorin der dänischen Kirchengemeinde

(20.01.2019)
Junge Pastorin voller Tatendrang
Die 26-jährige Alena Strelow ist zuständig für die dänische Kirchengemeinde in Wallsbüll, Schafflund, Medelby und Großenwiehe
 

Helga Böwadt Wallsbüll Alena Strelow ist am Ziel ihrer Wünsche. Seit Jahresbeginn ist sie die neue Pastorin der dänischen Kirchengemeinde von Wallsbüll, Schafflund, Medelby und Großenwiehe. Noch wohnt die 26-Jährige allein in dem riesigen Pastorat in Wallsbüll, doch sobald ihr Lebensgefährte in der Nähe eine Arbeit als IT-Produktentwickler gefunden hat, wird ihr Single-Dasein beendet sein.

Zurzeit ist Strelow rundum beschäftigt und widmet sich mit Begeisterung ihren neuen Aufgaben. Der erste Gottesdienst, die erste Konfirmandenstunde – alles ist spannend und aufregend zugleich. Einen Teil ihrer Antrittsbesuche hat sie bereits absolviert. „Ich möchte für alle sichtbar sein“, sagt sie, deshalb bringe sie in die Schulen und Kindergärten ein Foto von sich mit und vor allem Infos zur Kontaktaufnahme. Ihr Wunsch: „Jeder soll sich an mich wenden können – auch ohne Probleme.“

Alena Strelow ist in Rendsburg aufgewachsen und wollte schon als kleines Kind jede Kirche von innen sehen. „Meine Oma sagte damals: Du wirst bestimmt mal Pastorin“, erzählt sie. Und als sie mit zwölf Jahren ihren Vater verlor, wurde die Verbindung zur dänischen Kirchengemeinde enger. Gleich nach ihrer Konfirmation engagierte sie sich auf Konfirmandenfahrten, leitete Workshops und eine Jugendgruppe.

Das waren intensive Erfahrungen: „Man lernt früh, Verantwortung zu übernehmen.“ Nach dem Abitur startete sie sofort durch: „Ich hatte immer das Ziel vor Augen, so schnell wie möglich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten zu können. Je jünger man ist, desto besser.“ Also studierte sie in Aarhus Theologie und schloss ihr Studium nach sechs Jahren erfolgreich ab. Anders als in der deutschen Pastorenausbildung folgte darauf kein Vikariat, sondern ein halbes Jahr Pastoralseminar mit einem fünfwöchigen Praktikum bei verschiedenen Pastoren. Wie unterschiedlich Gemeindeleben und Seelsorge sein können, hatte sie jedoch bereits zuvor während eines halbjährigen Praktikums in der Seemannskirche in Hamburg erfahren. „Wir sind zu den dänischen Schiffen gefahren und haben die Seeleute dort besucht, denn sie haben heute gar keine Zeit mehr, selbst in die Kirche zu kommen“, berichtet sie.

Als Alena Strelow vom Nordischen Weihnachtsmarkt in Hamburg erzählt, strahlen ihre Augen: „Ich stand am Kuchenbüfett und habe allen Besuchern die Jütländische Kaffeetafel erklärt. Weil ich Deutsch und Dänisch konnte, hatten wir richtig guten Umsatz.“

Zweisprachig aufgewachsen und durch die dänische Minderheit geprägt zu sein – vor diesem Hintergrund stand für Alena Strelow fest, sich um eine Stelle in Südschleswig zu bewerben. Das hat auf Anhieb geklappt, und nun ist sie voller Tatendrang, um ihre Vorstellungen zu verwirklichen. Neben den Amtshandlungen möchte sie vor allem die Nähe zu allen Gemeindemitgliedern suchen. „Wenn man mir erzählt, wer krank ist oder einen runden Geburtstag oder Hochzeitstag feiert, komme ich gern“, sagt sie. Sie würde gern eine Mini-Konfirmandengruppe gründen und „es wäre schon klasse, hier auch die Ressourcen der Jugendlichen zu erkunden und junge Eltern zu begeistern“.

 

Text - SHZ Helga Böwadt

Foto zur Meldung: Neue Pastorin der dänischen Kirchengemeinde
Foto: Neue Pastorin der dänischen Kirchengemeinde

Ida geht wieder zur Schule

(21.12.2018)
Ein Jahr nach der Typisierungsaktion in Schafflund gibt es Hoffnung für zwei Leukämiepatienten
 

Zwei miteinander verwobene Geschichten erzählen von der elfjährigen Ida Kurzbach, die seit August wieder in die Schule gehen darf und von Mika Sörensen, der möglicherweise einem Mann aus den USA das Leben gerettet hat. Vor genau einem Jahr berichteten wir über das Schicksal der kleinen Ida, die an Leukämie erkrankte. Damals befürchteten die Ärzte, eine Stammzellenspende sei nötig, um Ida heilen zu können. Das rief sofort Familie, Freunde und Gemeinde auf den Plan, die in kürzester Zeit eine Typisierungsaktion organisierten. Eine überwältigende Welle der Hilfsbereitschaft war die Folge: Rund 5000 Menschen kamen, und über 2500 Personen im Alter zwischen 17 und 55 Jahren konnten registriert werden. Unter ihnen Mika Sörensen aus Handewitt mit seiner Fußballmannschaft, der SG Nordau. „Wir haben uns als Team gesagt, dass wir auf jeden Fall mitmachen“, erzählt er. Die Speichelprobe abzugeben, war unkompliziert, aber im Juni schrieb ihm die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS), dass er in der engeren Auswahl für einen potenziellen Empfänger ist. „Ich bekam ein Paket mit Ampullen, der Hausarzt nahm das Blut ab und eine Woche später war klar, dass mein Blut geeignet ist“, sagt der 20-Jährige.

Nach einigem Hin und Her fuhr er zur Voruntersuchung in die Berliner Charité. Es dauerte noch bis November, bis es ernst wurde: „Fünf Tage vorher bekam ich täglich Spritzen, die die Stammzellen anreichern sollen.“ Über die Nebenwirkungen wie Gliederschmerzen und Fieber war er vorher aufgeklärt worden: „Die DKMS hat sich super um alles gekümmert.“ Vier Stunden dauerte die Prozedur: Ein Schlauch im linken Arm, einer im rechten Arm, und schon konnten bei dieser peripheren Entnahme die Stammzellen herausgefiltert werden, die für einen Patienten in den USA gedacht waren. Mika Sörensen, der gerade als Student sein Praktikum an der Schule in Schafflund macht, strahlt: „Es war wirklich nicht schlimm.“ Pamela Kölbl, DKMS-Organisatorin der Typisierung, erinnert sich: „Die Aktion war außergewöhnlich mit einer extrem hohen Anteilnahme. Es ist schön, so viel Menschlichkeit erleben zu können.“

Voller Dankbarkeit sind Sandra und Marcel Kurzbach, deren Tochter Ida auch ohne Stammzellenspende auf einem guten Weg ist: „Wir haben im letzten Jahr so viel Rückhalt und Unterstützung erfahren.“ Ein schweres Jahr liegt hinter ihnen, doch Ida will gar nicht unbedingt darüber reden. Sie kommt gerade aus der Schule und begrüßt den Familienhund „Lilly“. Während ihrer Krankheit sind ihre Lehrer aus der Dänischen Schule täglich für eine Stunde zu ihr ins Haus gekommen, wann immer es ihr Gesundheitszustand erlaubte. „Ida ist ehrgeizig und hat, wenn sie konnte, zu Hause gelernt“, sagt ihr Vater, deshalb müsse sie das Schuljahr nicht wiederholen. Sie trägt eine hübsche Kurzhaarfrisur, denn seit Juni wachsen ihre Haare wieder – und wieder mit Naturwelle. „Ich hätte gerne glatte Haare gehabt“, meint Ida, die weiß, dass sich die Haare nach der Krebserkrankung manchmal verändern. Ihr neuestes Hobby sind witzige, kurze Tanz-Videos, die sie von sich selbst dreht und an ihre Freundinnen verschickt. Und Freundinnen hat sie reichlich, davon zeugen große Fotos in ihrem Zimmer und ein Regal voller Geschenke mit guten Wünschen.

„In der familiären Atmosphäre der Kinderonkologie in Kiel bekommt Ida eine optimale Betreuung, dafür sind wir sehr dankbar“, sagen die Eltern. Bis ins Frühjahr musste Ida fünf Blöcke Chemotherapie über sich ergehen lassen, teilweise mit extremen Nebenwirkungen. Aber Ida kämpft tapfer. Anderthalb Jahre dauert die gesamte Therapie, nach wie vor muss sie täglich eine Tablette nehmen und regelmäßig in die Klinik. Im Juni 2019 ist es endlich vorbei. Für die Sommerferien danach wünscht sich Ida: „Ich möchte nach Mallorca fliegen, weil es dort so schöne warme Strände gibt.“ Bisher reiste die Familie mit allen Kindern in den Ferien mit dem Bus, aber nun soll Idas Herzenswunsch erfüllt werden.

Weihnachten ist ja die Zeit der Wünsche, und in diesem Jahr kann die ganze Familie entspannter miteinander feiern: Vater, Mutter, vier eigene und vier Pflegekinder. Auf Idas Wunschzettel stehen konkret eine Polaroid-Kamera und ein weiteres Stockwerk für ihre Playmobil-Villa. Und die Eltern? „Wir möchten uns gern bei allen bedanken. Marcel Kurzbachs Arbeitgeber Danisco aus Niebüll half uns von Anfang an mit hundertprozentiger Unterstützung.“ Die Eltern, Familie und Freunde hätten sich um die anderen Kinder gekümmert, Essen gekocht und ihnen immer beigestanden. Noch ist nicht alles überstanden: „Nach fünf Jahren kann man erst sagen, Ida ist geheilt, aber bis dahin machen wir das Beste daraus.“

 

Text - SHZ Helga Böwadt

Foto zur Meldung: Ida geht wieder zur Schule
Foto: Ida geht wieder zur Schule

Pflanzaktion des Bürgervereins

(24.10.2018)

Am vergangenen Sonntag fand die Frühlingsblumen Pflanzaktion des Bürgervereins statt. Leider haben in diesem Jahr nicht viele Schafflunder diese Aktion unterstützt. 

In dieser Woche werden dann die Kinder des Kindergarten "Kleiner Regenbogen" und "Kleine Arche" sowie die Kinder der deutschen und dänischen Schule den Verein beim Pflanzen unterstützen und an ihren Stätten Blumenzwiebeln pflanzen.

 

Zeitgleich zur Pflanzaktion am Sonntag wurde mit Unterstützung der Feuerwehr und Jan Voigt der Maibaum runtergelegt. Dieser wird bis 30.04.2019 eingelagert.

 

Foto zur Meldung: Pflanzaktion des Bürgervereins
Foto: Pflanzaktion des Bürgervereins

Spielplatz - Dänische Schule

(20.09.2018)

Heute geht es weiter mit der Spielplatzvorstellung aus unserer Gemeinde.

 

Nachdem wir schon die Spielplätze im Berliner Ring, Westerheide und Am Redder vorgestellt haben, möchten wir heute den Abenteuerspielplatz der Dänischen Schule vorstellen.

 

Auf dem Spielplatz ist alles aus Holz gebaut von einer Firma die sich darauf spezialisiert hat.

Ein echter Abenteuerspielplatz entpuppt sich hinter dem Gebäude der dänischen Schule entlang des Bäckerwegs. Mit einer Doppelschaukel, Turnstangen und Rutsche beginnt die Reise. Ein Krokodil lädt ein zu einer Phantasiereise der Kinder. In allen Ecken findet man etwas zum turnen und balancieren. Ein großes Fußballfeld lässt das Herz der kleinen Fußballfans höher schlagen. Die Reise geht weiter über eine Holzbrücke oder eine Kletterwand/wall zum Highlight....die Seilbahn. Doch auch die kleinen Holzhütten laden die Kinder in ihre Phantasiewelt ein. 

 

Ein Ausflugsziel für die ganze Familie.

 

 

Foto zur Meldung: Spielplatz - Dänische Schule
Foto: Spielplatz - Dänische Schule

Unterricht im Schafflunder Schwimmbad

(19.06.2018)
 Was gibt es Schöneres, als bei hochsommerlichen Temperaturen den Sportunterricht ins Schwimmbad zu verlegen? 21 Schüler der Dänischen Schule Schafflund freuen sich, ins kühle Nass zu springen. Das war nicht immer so. „Wir sind nur fünf Kollegen, aber zwei müssen als Aufsicht mitgehen – dann wird es zu eng“, sagt Sportlehrer Willi Petersen. Deshalb sei Schwimmunterricht in den vergangenen Jahren nicht möglich gewesen. Doch jetzt ist ihnen die Gemeinde zu Hilfe gekommen. Martina Marczyschewski, die als Netzwerkerin für die Gemeinde arbeitet, kommt einmal die Woche dazu – und ist glücklicherweise selbst Schwimmlehrerin.
 
Text - SHZ böw

Foto zur Meldung: Unterricht im Schafflunder Schwimmbad
Foto: Unterricht im Schafflunder Schwimmbad

Volles Versammlungshaus bei Puppen-Vernissage

(08.11.2016)
 „Für uns als Kinder war es völlig normal, überall von Handpuppen und Puppen umgeben zu sein“, erinnerte sich Kai Tove Zilkenat, Enkelin der Schafflunderin Marie Meyer. Aus Anlass der Eröffnung der Ausstellung „En Marie-Meyer-Model“ im Dänischen Versammlungshaus erzählte sie, wie sie die stets offenen Türen im Haus ihrer Großeltern erlebt habe, Weihnachten nach dänischer Tradition mit der großen Familie vergnügt um den Tannenbaum getanzt wurde oder, mit Blick auf die außergewöhnliche Kreativität ihrer Großmutter, wie aus Bestehendem durch Wiederverwenden und Verwandlung etwas völlig Neues entstand. „Es ist imponierend, dass heute so viele Menschen gekommen sind“, freute sie sich angesichts des vollen Hauses während der Vernissage.

 

Text - SHZ böw

Foto zur Meldung: Volles Versammlungshaus bei Puppen-Vernissage
Foto: Die Urenkelkinder vom Ehepaar Meyer

Ausstellungseröffnung in dänischer Schule

(16.10.2016)

Einladung zur Ausstellungseröffnung im Versammlungshaus der dänischen Schule in Schafflund.

Ausgestellt werden Arbeiten von Marie Meyer (verstorbene Ehefrau von Karl Otto Meyer).

[Download]

Spiele-Spende für Schulkinder

(16.04.2016)
 Mit großen Augen schauten die 41 Kinder aus der Nachmittagsbetreuung an der Dänischen Schule in Schafflund auf die riesige Geschenktüte, aus der Martina Marczyschewski ein Spiel nach dem anderen holte: „Ich habe gehört, dass ihr euch mehr Spiele gewünscht habt“, sagte sie. Marczyschewski berichtete von ihrem Second-Hand-Markt für Erwachsene, den sie seit Herbst 2013 regelmäßig in Schafflund veranstaltet und danach den Erlös aus den Gebühren spendet – diesmal für die Kinder.

Ebenfalls bedacht wurde die frühmittelalterliche Hofanlage „Valsgaard“ in Wallsbüll. Die 1. Vorsitzende Helga Pitroff (links) nahm dankbar 250 Euro in Empfang, die zur Unterstützung der Ausstattung verwendet werden sollen.

 

Text- SHZ böw

Foto zur Meldung: Spiele-Spende für Schulkinder
Foto: Spiele-Spende für Schulkinder


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