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Ortskulturring Schafflund & Umgebung e.V.

Vorschaubild

Ilse Petersen

Wacholderweg 2
24980 Schafflund

Telefon (04639) 7676

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.schafflund.okr-amt.de

Der Ortskulturing bietet neben vielen tollen Theaterstücken und Künstlern auch Sportprogramme und Sprachlehrgänge an.


Aktuelle Meldungen

Die neue Bank ist aufgestellt

(13.11.2019)

Vorige Woche wurde die neue Bank am Mühlenteich aufgestellt. Der Ortskulturring hat die Bank gestiftet. Am Wochenende wurde schon einmal Probe gesessen. Der OKR freut sich auf viele Benutzer.

 

Foto zur Meldung: Die neue Bank ist aufgestellt
Foto: Probe sitzen

Gestaltung der Spielplätze

(21.10.2019)

Anwohner aus Schafflund sollen ihre Ideen in einem Workshop einbringen / Errichtung zweier Boule-Bahnen im Mühlenpark

 
Nachdem der Spielplatz Dammacker in Schafflund eingeweiht wurde, sollen nun auch die übrigen Spielplätze aufgefrischt werden. Wie bei der jüngsten Gemeinderatssitzung erläutert wurde, wird deshalb das Planungsbüro OLAF beauftragt, mit Anwohnern drei Workshops durchzuführen, um bei der weiteren Planung deren Ideen berücksichtigen zu können. Einig waren sich die Gemeindevertreter ebenfalls bezüglich der Errichtung zweier Boule-Bahnen im Mühlenpark, die, so Bürgermeisterin Constanze Best-Jensen, „auch für Wettkämpfe geeignet sind.“ Die Kosten von 5000 Euro trage der Ortskulturring.

Bei einem Ortstermin mit dem Wasserverband erfolgte eine Prüfung zur Gefährdungsabschätzung der Regenrückhaltebecken im Baugebiet Dammacker. Darüber informierte Diplom-Ingenieur Reimer Ivers die Gemeindevertreter. Bis auf eine Stelle, an der die Sohle aufgefüllt werden muss, wird eine Wassertiefe von 40 Zentimetern auf dem ein Meter breiten Randstreifen überall eingehalten, ebenso eine flache Böschungsneigung von weniger als 22 Grad und umlaufender dichter Uferbewuchs. Somit gelten die Rückhaltebecken als verkehrssicher und bedürfen keiner Einfriedung.

Des weiteren erläuterte Ivers Veränderungen für die Anbindung des Baugebietes „Süderdammacker“ an die nördlich gelegenen Baugebiete Am Kastanienweg und Eschenweg – mit Weg und Anpflanzungen. Die Gemeindevertreter beschlossen einstimmig, die private Grünfläche dazwischen als Dauergrünfläche auszuweisen.

Wärmegewinnung mittels Solarthermie Jörn Lorenzen erläuterte die Planungen der Lorenzen Biogas GmbH hinsichtlich einer Wärmegewinnung mittels Solarthermie nach dänischem Vorbild: „Ähnlich wie im Schwimmbad, nur größer und moderner.“ Angesiedelt werden soll sie auf einer etwa vier Hektar großen Fläche südlich des Baugebietes Am Redder und kann später sowohl das neue Baugebiet „Süderdammacker“ als auch Bestandsbaugebiete mit einem noch auszubauenden Wärmenetz versorgen. Es folgte ein einstimmiger Beschluss, diesem Vorhaben zunächst grundsätzlich zuzustimmen, zumal sich die Gemeinde vorgenommen hat, noch mehr für den Klimaschutz zu tun. Diese Zielsetzung wird auch mit einer Verbesserung und Erweiterung der Infrastruktur für E-Ladesäulen verfolgt.

Bürgermeisterin Constanze Best-Jensen wies in diesem Zusammenhang auf einen Info-Tag des Vereins „Wir machen e-mobil“ am Sonnabend hin und ergänzte: „Unser neues Vereinsmobil wird gut gebucht.“

Standort-Bewerbung für Löschfahrzeug Wegen der Entscheidung über die Bewerbung als Standortgemeinde für einen der sechs Löschfahrzeuge-Katastrophenschutz (LF-KatS) im Kreis, bat Wehrführer Benno Gasa um einen positiven Beschluss der Gemeinde. „Ich brauche im Katastrophenfall 18 Kameraden, die sieben Tage in Folge abkömmlich sind.“ Ob ihm dies gelinge, könne er erst nach der Mitgliederversammlung beantworten. Während das LF-KatS ohne Kosten „auf den Hof gestellt“ werde, sei die Sicherstellung des Personals das Hauptproblem. Gasa: „Es wird nicht einfacher, Ehrenamtler zu finden.“

Lars Enewaldsen berichtete schließlich über die Prüfung der Jahresabschlüsse: Die Jahresüberschüsse 2015 über 469.810 Euro und 2017 über 411.775 Euro wurden der Ergebnisrücklage zugeführt, der Jahresüberschuss 2016 über 2.092.684 Euro der allgemeinen Rücklage.

In der Einwohnerfragestunde erinnerte Ralf Paulsen, Vorsitzender des Seniorenbeirats Schafflund, an die geplante Einstellung eines Behindertenbeauftragten.

 

Text - SHZ Helga Böwadt

Foto zur Meldung: Gestaltung der Spielplätze
Foto: Gestaltung der Spielplätze

Wenn das Smartphone Probleme bereitet

(21.10.2019)

Einen Smartphone-Treff mit Hans-Werner Krob gibt es bereits, doch nun bietet der Ortskulturring Schafflund und Umgebung etwas Neues an: Ab sofort steht allen interessierten Bürgern eine kostenlose Handy- und Internetsprechstunde zur Verfügung. Dabei wird Hans-Werner Krob (2.v.l.) versuchen, alle Fragen individuell zu beantworten und Probleme zu lösen. Die jeweiligen Geräte sollten mitgebracht werden, eine Verbindung über kostenloses WLan ist im Bürgerhaus sichergestellt. Die Internetsprechstunde findet jeden vierten Montag im Monat von 9.30 bis 11.30 Uhr im Bürgerhaus Schafflund statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, ist eine Anmeldung auf www.schafflund.okr-amt.de oder unter Telefon 0 46 39 / 78 48 864 bei Hans-Werner Krob möglich. Der erste Sprechstundentermin ist am 28. Oktober.

 

Text - SHZ böw

Foto zur Meldung: Wenn das Smartphone Probleme bereitet
Foto: Wenn das Smartphone Probleme bereitet

Ehezwist als Comedy

(30.09.2019)
Den Auftakt zur diesjährigen Saison der Kleinkunstveranstaltungen des Ortskulturrings Schafflund bildete das Künstlerduo Jennifer und Michael Ehnert mit ihrem Programm „Zweikampfhasen“. Das Ehepaar, das einem breiten Publikum aus zahlreichen Auftritten im Fernsehen bekannt ist, gastierte als Duo bereits zum zweiten Mal in Schafflund und begann routiniert, freundlich und dem Publikum zugewandt. Sie spielten ihre Rollen als Mann und Frau auf einer kargen Bühne in der Aula, die nur mit zwei Stühlen ausgestattet war.

Beide agierten in einem ständigen Zweikampf, in dem sie sich gegenseitig aufs Korn nahmen und Argumente des anderen widerlegten oder ad absurdum führten. Dabei sprachen Jennifer und Michael Ehnert die gängigen Themen einer Paarbeziehung mit kleineren Exkursen in die Politik und in die Gesellschaft an. Sie wechselten zwischen Monologen und Dialogen, um ihre Sicht der Dinge zu schildern. Dass sie dann nicht in Klischees hängen blieben, das ist die besondere Qualität ihrer Darbietung. Beide überzeugten in anderen Rollen, sei es als schmieriger Frauenarzt mit einem Hang zu den griechischen Sagen des Altertums oder als betont sachlich agierende Sexualtherapeutin, an die sich der Mann hilfesuchend wendend.

Das Duo benötigte keine Kostümierung, allein durch Gestik, Mimik und Sprechweise wurden die unterschiedlichen Charaktere gezeichnet. Die vermeintlichen Paarprobleme, seine Handysucht, ihr Amerikafimmel, beider Schauspielberuf und der Wunsch nach körperlicher Nähe und Initimität, wurden von vielen Seiten beleuchtet. So nahm das Programm immer mehr Fahrt auf, in dem stets die Frage mitschwang, ob es nicht besser wäre, sich zu trennen.

Eine Scheidungsshow mit viel Musik und dem Frosch Kermit sollte das Finale des Abends bilden – doch ausgerechnet in dem Moment, als die Technik nicht nur zum Verstärken der Mikrofone gebraucht wurde, versagte diese. Mit viel Humor, Improvisation und Professionalität gelang es den Künstlern, ihr Programm dennoch souverän zu beenden. Sie sprachen ohne Mikrofon, wiederholten den entgangenen Text und zeigten das Happyend als glückliches Ehepaar.

Das Publikum war restlos begeistert und applaudierte lang. Anschließend plauderten die beiden Künstler noch ein wenig aus dem Nähkästchen. Bei ihrem letzten Auftritt in Schafflund musste sich Jennifer Ehnert durch dunkle Flure tasten, während ihr Mann auf der Bühne zu improvisieren begann, da sie es nicht pünktlich auf die Bühne geschafft hatte.

 

Text - SHZ Andrea Weiner

 

Ein E-Bus für Schafflunder Verbände

(12.09.2019)
 „Schafflund macht Vereine e-mobil“ – unter diesem Motto hat die Gemeinde einen E-Bus angeschafft. Der Siebensitzer soll allen Vereinen und Verbänden im Dorf zur Verfügung stehen. „Die Buchungen laufen richtig gut an und zeigen, dass das Fahrzeug benötigt wird“, zeigt sich Bürgermeisterin Constanze Best-Jensen (Foto) sehr zufrieden. So fährt Claus Peter Matzen mit Senioren zum Einkaufen, der Sportverein nutzt ihn eifrig und auch die Feuerwehr für dienstliche Termine. Die Fahrer müssen als solche zuvor entsprechend registriert sein. Als Sponsor beteiligt sich die „Wattmanufaktur“ aus Galmsbüll an diesem Projekt. „Wir leben von und für regenerative Energien“, sagt Geschäftsführer René Nissen . „Deshalb unterstützen wir die Idee, ein solches E-Mobil zu betreiben.“

 

Text - SHZ rfr

Foto zur Meldung: Ein E-Bus für Schafflunder Verbände
Foto: Ein E-Bus für Schafflunder Verbände

Tag der Vereine: 98 Teilnehmer bei Familienrallye

(03.09.2019)
Spiel, Spaß, Unterhaltung und jede Menge gemütliches Beisammensein versprach der zweite Tag der Vereine in Schafflund – und die zahlreichen Besucher kamen voll auf ihre Kosten. An der Familienrallye über 16 Stationen auf der Festwiese und entlang der Au bis zum Schwimmbad beteiligten sich 98 Teilnehmer, darunter das Team „Seepferdchen“. Wehrführer Benno Gasa (links) musste fleißig Kegel wieder aufstellen, denn Maik Brinkhoff (rechts) und seine Kinder Tom und Felina hatten den Dreh raus, mit einem Feuerwehrschlauch fast alle Neune umzulegen. Letztendlich konnten sie sich bei der Siegerehrung über ein Präsent und den zweiten Platz hinter dem Team „Bobby“ freuen.
 
Text - SHZ böw

Foto zur Meldung: Tag der Vereine: 98 Teilnehmer bei Familienrallye
Foto: Tag der Vereine: 98 Teilnehmer bei Familienrallye

Tag der Vereine in Schafflund

(27.08.2019)
Am Sonntag zeigen die Initiativen im Ort, was in ihnen steckt
 
Für den zweiten Familientag der Vereine am kommenden Sonntag haben sich die Vereine und Verbände Schafflunds wieder ins Zeug gelegt. Ein prall gefülltes Programm erwartet die Besucher rund um die Festwiese zwischen 10 und 16 Uhr. Zum Auftakt findet ein deutsch-dänischer Gottesdienst statt, an den sich ein Konzert des Gospelchors Nordhackstedt anschließt. Musikalisch geht es weiter mit einem Auftritt der „Linedancer“, und gleich danach wird die Polizei die Kinder mit einem Puppentheater unterhalten. Und sie spielen noch einmal am frühen Nachmittag, bevor die Laienspielgruppe einen vergnüglichen Sketch aufführt.

Vor der Kleiderkammer „Schickeria“ werden große und kleine Models zu einer moderierten Modenschau tragbare Kleidung präsentieren, die auch anschließend erworben werden kann. Für eine große Familienrallye werden 16 Vereine spannende Spielstationen aufbauen. Zwei bis fünf Personen können ein Team bilden, als Familie oder Freunde zusammen Spaß haben und vielleicht sogar einen Preis gewinnen.

Beim Gummistiefelzielwurf, Kegeln, Torwandschießen oder Seifenhockey ist Geschicklichkeit gefragt, beim Foto-, Tier- oder Naturquiz und der deutsch-dänischen Memorystaffel schadet ein wenig Wissen nicht – für jeden ist etwas dabei.

„Man sollte sich möglichst online auf www.schafflund.de/Aktuelles anmelden“, sagt Organisatorin Martina Marczyschewski, das sei für die Planung wichtig, aber für Spätentschlossene sind auch noch ab 11 Uhr Nachmeldungen möglich. Klug sei es, möglichst ein eigenes Fahrrad mitzubringen, auf dem man sich beim Fahrradparcours und Fahrradringstechen sicher fühlt, doch es darf auch ein geliehenes sein.

Grillwurst, belegte Brötchen, Kuchen, Popcorn, Softeis, Waffeln, Zuckerwatte und Schafflunder Bier – für das leibliche Wohl sorgen an vielen Ecken mehrere Vereine. In einem großen Zelt können Lesehungrige auf dem Bücherflohmarkt des OKR fündig werden, und wem das Glück hold ist, der wird sich über einen der Preise der Tombola freuen können oder einen Fisch „erwürfeln“. Spiel und Spaß für alle Kinder verspricht auch der Jugendclub, der mit seinem Bauwagen „Herbie“, Schminken und Stockbrotbacken am Lagerfeuer dabei sein wird.

 

Text - SHZ Helga Böwadt 

Foto zur Meldung: Tag der Vereine in Schafflund
Foto: Tag der Vereine in Schafflund

Führungen, Sport und Lebenshilfe

(21.08.2019)
Eine Führung durch die Vogelfreistätte Oehe-Schleimünde am 30. August bietet der Ortskulturring Schafflund und Umgebung in seinem neuen Programm an. „Wir entdecken eine einzigartige Vielfalt an Lebensräumen für die Vogelwelt“, sagt Organisator Volkert Petersen. Eine weitere Exkursion führt Anfang September zur „Nordart“ mit Führung durch die Kunstwerk-Carlshütte. In die nähere Umgebung lädt Heilpraktikerin Helga Pitroff ein: zu einem Kräuterspaziergang in Schafflund und einem Waldspaziergang im Langenberger Forst. Etliche bewährte Kurse zur sportlichen Fitness gehören auch in diesem Herbst zum Programm, sagt Ilse Petersen, Vorsitzende des OKR. Von Trampolin-Fitness, Tabata, Body-Fit, Body Shape oder Wirbelsäulengymnastik sei für jedes Alter etwas dabei. In den Kochkursen geht es diesmal um die griechische, die mediterrane und die vegetarische Küche, und handwerklich geht es auch beim Töpfern und Filzen zu. Für alle, die sich mit neuer Kommunikationstechnik vertraut machen wollen, wird Joachim Schulz Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse rund um Smartphone und Laptop geben. Eine Boule-Bahn ist seit längerem an der Schule vorhanden, aber bisher führte sie eher ein Schattendasein. Das soll sich nun mithilfe eines Kurses „Boule/Pétanque spielen“ ändern. Hans-Werner Krob wird ab dem diesem Donnerstag, 22. August, erklären, wie die Kugeln richtig rollen und wie viel Spaß es macht, sich im Wettstreit mit anderen zu messen.

Weitere Informationen zum Gesamtprogramm gibt es unter www.schafflund.okr-amt.de . Auch Anmeldungen können dort erfolgen.

 

Text - SHZ böw

Foto zur Meldung: Führungen, Sport und Lebenshilfe
Foto: Führungen, Sport und Lebenshilfe

Einheimische Wildkräuter kennenlernen

(20.08.2019)
Am morgigen Mittwoch bietet der OKR Schafflund einen Kräuterspaziergang im Hochsommer mit der Heilpraktikerin Helga Pitroff an. Sie wird einheimische Wildkräuter vorstellen und erklären, wie und wofür sie verwendet werden können und was beachtet werden sollte. Los geht es um 15 Uhr am Bürgerhaus Schafflund. Kosten: 3,50 Euro. Info und Anmeldung: 0 46 39/78 11 10.
 
Text - SHZ ft

Familientag der Vereine 2019

(19.07.2019)

Vereine und Verbände aus Schafflund und Umgebung haben sich wieder zusammengeschlossen und ein buntes Programm für den Familientag der Vereine erstellt.

 

Begonnen wird der Tag mit einem deutsch & dänischen Gottesdienst für groß und klein im Festzelt auf der Festwiese.

Anschließend wartet ein buntes Rahmenprogramm auf die Besucher. (Siehe Flyer)

Für die Kleinen ist der Jugendclub mit verschiedenen Aktionen vor Ort, der dänische Kindergarten bietet Stempel-Button zum selbst gestalten an, die Feuerwehrfahrzeuge können bestaunt werden und der Verkehrskasper der Polizei kommt vorbei. 

Für die Großen bietet der OKR einen Bücherflohmarkt an, der Skatclub lädt zum Fische verwürfeln ein und der Verein Wir machen E-Mobil bietet Probefahrten mit dem E-Mobil an. Der Heimatverein, der Bürgerverein und Tiere in Not bieten Infostände zum Informieren an.

 

Fürs leibliche Wohl sorgen die Landfrauen mit Kaffee & Kuchen, die Feuerwehr mit Grillwurst von 11-14Uhr, der Kindergartenförderverein backt frische Waffeln und die Milster Brauerei sorgt für die Getränke.

 

Hauptattraktion an diesem Tag wird die Familienrallye sein. Familien oder auch Freunde können sich mit 2-5 Personen zusammenschließen und einen Spielparcours der Vereine ablaufen. Der Weg führt bis in das Schwimmbad und zurück zur Festwiese. Die Teilnehmer sollten gerne ein Fahrrad mitbringen, da ein Spiel Fahrradringstechen sein wird.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Familienrallye gibt es hier.

 

Wir freuen uns auf einen bunten Tag mit vielen Familien, Gästen und Teilnehmern.

 

Foto zur Meldung: Familientag der Vereine 2019
Foto: Familientag der Vereine 2019

Bücherabgabe für den Bücherflohmarkt

(06.06.2019)

Der OKR startet wieder eine Büchersammelaktion für den Bücherflohmarkt am 1.09.2019 beim Familientag der Vereine.

Gut erhaltene Bücher können am 19.8., 16.00 -18.00 Uhr und am 20.8. von 15.00 - 17.00 Uhr im weißen Bungalow hinter der Apotheke abgegeben werden.

 

Der Erlös aus dem Verkauf wird gespendet.

 

Tiefsinniges in hohem Tempo

(26.03.2019)
Mit den Worten, ihrem heutigen Künstler den „Ehrenkranz der Dauergäste“ überreichen zu wollen, kündigte Ilse Petersen, Vorsitzende des Ortskulturrings Schafflund, die Kabarettistin Simone Solga an. Bei ihrem dritten Besuch präsentierte Solga ihr aktuelles Programm „Das gibt Ärger“.

Simone Solga fühlt sich auf der Bühne zu Hause, ihre Auftritte im Fernsehen sieht sie zunehmend kritischer, da sie dort ihre mitunter sehr spitze Zunge mäßigen müsse. Tatsächlich spricht Solga unangenehme Wahrheiten an, sie positioniert sich und fordert die Anwesenden am Ende des zweieinhalbstündigen Programms auf, es ihr gleichzutun. In ihrem Programm bittet Solga um Asyl in Schafflund. Sie sei aus dem einzigen Irrenhaus geflüchtet, in das viele freiwillig gehen wollen, dem Kanzleramt, wo sie als „Souffleuse“ von Angela Merkel agiere. Weil deren Tage als Kanzlerin gezählt seien, denkt Solga an die Zukunft. Wer und welche Partei werden nach Merkel an die Macht kommen? Andrea Nahles, mit ihrer Angst vor der Fünf-Prozent-Hürde für die SPD, oder AKK aus dem Saarland?

Diese und auch andere Politiker sind für Solga keine Alternative. Als ehemalige DDR-Bürgerin fragt sie sich, ob man nach 1989 wirklich seine Meinung sagen und dabei die Gute sein darf. Sie nennt Beispiele aus der Asylpolitik, aus Afrika, mit seinem immensen Bevölkerungswachstum und den daraus resultierenden Folgen sowie aus der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland, die laut Solga das Problem der freien Meinungsäußerung aufzeigten und die in Zeiten des Internets häufig nur noch polarisiert würden.

Solga steht auch zu ihrer Leidenschaft für ungesundes Essen und stellt lapidar fest, dass, ganz und gar im Gegensatz zu früheren Zeiten, heutzutage die Reichen dünn und die Ärmeren fett seien. Kritisch äußert sie sich zu den Freitagsdemonstrationen der Schüler, die sich um ihre Zukunft sorgen. Solga fragt sich, ob diese sich in ihrem Alltag klimaneutral verhalten, und spricht damit aus, was viele im Schafflunder Publikum denken. Für diese und andere Äußerungen erhält Simone Solga Beifall, der mitunter auf sich warten lässt. Dies ist dem hohen Tempo und den tiefsinnigen Ausführungen Solgas geschuldet, denn Zeit zum Nachdenken bleibt kaum, da Solga ununterbrochen redet.

Die Erfolgsgeschichte des Kulturabos, mit dem der Eintritt zu vier hochkarätigen Kleinkunstveranstaltungen erworben wird, wird sich auch in der kommenden Saison fortsetzen, denn mit Florian Schröder, Ehnert vs Ehnert, Werner Momsen und Lars Redlich konnten erneut namhafte Künstler für einen Auftritt verpflichtet werden.

 

Text - SHZ awe

Rauchende Köpfe überm Smartphone

(28.02.2019)
Sechs Frauen gehen in einem Kurs des Schafflunder Ortskulturrings moderner Technik auf den Grund
 

Hoch motiviert und mit voller Konzentration steigen sechs Frauen beim Ortskulturring Schafflund in die Welt der neuen Handys ein. „Der Kopf raucht schon, es ist viel Theorie“, meint Meta Schwab, die sich selbst als „technischen Analphabeten“ bezeichnet. Seit anderthalb Jahren besitzt sie ihr Smartphone, aber „ich habe eine Scheu, etwas falsch zu machen“. Ähnlich ergeht es Hanna Löwe. Ihre Kinder haben das iPhone eingerichtet, doch das reicht ihr nicht: „Ich bin hier, weil ich die Zusammenhänge verstehen möchte.“

Es ist offenbar ein verbreitetes Phänomen: Kinder oder Enkel zeigen blitzschnell, wie etwas geht, wie etwas eingerichtet wird – aber sie können es nicht in Ruhe erklären. Und wenn eine Funktion eine Zeit lang nicht benutzt wurde, sind die einzelnen Schritte wieder in Vergessenheit geraten.

„Bei mir ist es mehr oder weniger zufallsbedingt, ob es klappt“, gibt Hedwig Hübner unumwunden zu. Sie hat sich erst vor Kurzem zur Anschaffung eines Smartphones entschlossen, denn „wir wollen uns ja nicht abhängen lassen“. Außerdem könne sie ohne App die Ladestation für das Elektro-Auto am Amtsparkplatz gar nicht benutzen. Letzteres war auch für Irene Späth als Besitzerin eines E-Autos mit ein ausschlaggebendes Argument. „WhatsApp kann ich benutzen und auch fotografieren, aber mit dem Telefonieren klappt es nicht so“, erzählt sie. Deshalb habe sie immer noch zur Sicherheit ihr altes Handy dabei – da müsse sie nicht „wischen“.

Referent Joachim Schulz, der den Kompaktkurs über drei Tage leitet, bleibt geduldig. „Es ist kein Press-Screen, sondern ein Touch-Screen“, erklärt er – außerdem müsse man einfach nur genau lesen und nicht impulsiv herumdrücken. Er hat als langjähriger Kursleiter in den verschiedenen Volkshochschulen viel Erfahrung, und der Unterricht mit Senioren liegt ihm besonders am Herzen. „Handys können zu viel, das ist nicht gut für Leute, die eigentlich nur wenig machen wollen.“ Man müsse die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen: „Ich muss als Anwender sortieren, was ich will.“

Anita Wolff nutzt ihr iPhone bereits vier Jahre und weiß die Vorteile von WhatsApp zu schätzen: „Ich tausche mich mit Freunden, ehemaligen Kollegen und der Familie aus, möchte aber noch mehr lernen.“ Es seien oft Kleinigkeiten, an denen die Handhabung manchmal scheitere, meint Margret Leiber, deshalb möchte sie künftig mit mehr Wissen ausschließen, dass sie nur per Zufall beispielsweise Fotos verschicken kann. Der Empfang jedoch klappt schon: „Wir sind gerade Uroma und Uropa geworden und bekommen schöne Babyfotos.“

Was sonst noch alles nur mit der Sprachfunktion möglich ist, demonstriert Joachim Schulz am Beispiel der Übersetzungsapp – eine gute Hilfe bei Reisen ins Ausland. Das und weitere Tipps zu Google-Maps, Informationssystemen, zur Sicherheit im Internet und zur Einrichtung von Apps werden in einem weiteren Kurs für Fortgeschrittene vom 13. bis 15. März jeweils von 9 bis 12.30 Uhr im Bürgerhaus vermittelt. Infos auf www.schafflund.okr-amt.de .

 

Text - SHZ Helga Böwadt

Foto zur Meldung: Rauchende Köpfe überm Smartphone
Foto: Rauchende Köpfe überm Smartphone

Zeitungsartikel zum Spielenachmittag

(12.02.2019)

Spielen in geselliger Runde

 

Ab sofort können Jung und Alt an jedem letzten Mittwoch im Monat im Bürgerhaus ihrer Spielleidenschaft frönen. „Der Spielenachmittag beginnt um 14.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen für 2,50 Euro“, sagt Martin Jensen, Initiator des neuen Angebots. Es stehen alle Räume zur Verfügung – schließlich bevorzugt man beim Rummikub, Scrabble oder Schach eine ruhige Atmosphäre, während es beim Kniffeln, Skat, Doppelkopf oder Mau Mau temperamentvoller zugehen kann.

Bekannte Brett-, Karten- oder Würfelspiele können in geselliger Runde gespielt werden, und wer seine Grundkenntnisse, beispielsweise im Skat oder Zwickern, vertiefen möchte, findet Hilfe. „Allein sieben Leute aus dem Skatclub sind bereit, zu unterstützen“, erklärt deren Jensen. Unterstützung erfährt die Initiative von etlichen Vereinen, dem Seniorenbeirat, Sozialverband, Familienzentrum, Ortskulturring und der Gemeinde.

Neben dem bereits vorhandenen Regal im Bürgerhaus mit Büchern zum Mitnehmen wird es demnächst auch ein zweites für Spiele zum Ausleihen geben. Dafür dürfen gut erhaltene Spiele gern gespendet werden. Damit Kinder und Jugendliche wieder Kartenspiele lernen, wird es im Sommer Kurse im Jugendclub geben. Anmeldung und weitere Informationen zum Spielenachmittag bei Martin Jensen unter Telefon 0 46 39 / 15 59.

 

Text - SHZ böw

 
 

Foto zur Meldung: Zeitungsartikel zum Spielenachmittag
Foto: Zeitungsartikel zum Spielenachmittag

Von Ehefrauen und Petitionen

(28.01.2019)
Katie Freudenschuss begeisterte ihr Publikum in Schafflund mit fiktiven Aufzeichnungen und spontan komponierten Liedern
 

Während so mancher zu Hause frustriert vor dem Fernseher das Ende des „Handball-Wintermärchens“ verfolgte, herrschte in der Aula der Grund- und Gemeinschaftsschule in Schafflund beste Stimmung. Mit ihrem ersten Auftritt beim Ortskulturring landete Katie Freudenschuss gleich einen Volltreffer.

Wenn die Wäsche gewaschen, der Hund ausgeführt, die Steuererklärung abgegeben und vor allem ein neues Solo-Programm geschrieben werden muss, man aber stattdessen seinen Wintermantel rasiert – ja, dann leidet man unter Prokrastination. Frage ins Publikum: Was ist das? Rolf Hachmann aus Schafflund lieferte spontan eine druckreife Definition der „Aufschieberitis“, erntete viel Applaus und die Anerkennung einer verblüfften Katie Freudenschuss, die ohne Umschweife ihren therapeutischen Weg in drei Schritten bis zum Kauf eines gebrauchten Schreibtisches beschrieb.

Die Entdeckung eines alten Tagebuchs in der Schublade wurde der Schlüssel zu einer Rahmenhandlung, die den Zuhörer in die 1950er-Jahre mitnahm, als Frauen bei der Hochzeit, laut „Handbuch für die Ehefrau“, nicht älter als 25 Jahre sein sollten, weil „sich sonst der Charakter schon ausgebildet hat“ und man später, laut Freudenschuss, als „noch knackig, aber schon dankbar“ galt.

Sanft und gefühlvoll, von Musik untermalt, las Katie Freudenschuss aus den fiktiven Aufzeichnungen einer sich nach Liebe sehnenden Ehefrau aus Okriftel vor. Doch sobald sich ein passendes Stichwort ergab, stürmte sie mit Wucht in die Gegenwart zurück.

Mit „Ein Klick – und die Welt wird besser. Jetzt kann ich von zu Hause aus die Welt retten“ nahm sie die Online-Petitionen aufs Korn, und bezüglich der 72 Jungfrauen, die den Märtyrern im Paradies versprochen werden, analysierte sie genüsslich, dass es sich vermutlich um einen Übersetzungsfehler handeln musste. In ihrem temperamentvollen Programm „Einfach Compli-Katie!“ bekannte sich Katie Freudenschuss zu ihrer komplizierten Seite, wollte nicht mit Diäten zugespamt werden und dem Ideal einer Audrey-Hepburn-Taille nacheifern.

Aber besonders viel Applaus erhielt die Musikerin für ihre nachdenklichen Lieder, begleitet am Flügel, wie den einfühlsamen Song über Melania Trump „Stand by your Man“. Ihr starkes Improvisationstalent bewies die Künstlerin immer dann, wenn sie auf Zuruf ein paar Infos aus dem Publikum sammelte, daraus in Windeseile ein komplettes Lied arrangierte und gekonnt mit der Sprache jonglierte. So gab es zum Schluss wahre Begeisterungsstürme für das romantische „Schafflund-Lied“, komponiert aus unterschiedlichen Inspirationen wie „Love me tender“ oder „Atemlos“ und mehr oder weniger spannenden Begriffen wie „Schwimmbad“ und „Kümmerer“. Resümee der Besucher: Kompliment, Compli-Katie!

 

Text - SHZ Helga Böwadt

Foto zur Meldung: Von Ehefrauen und Petitionen
Foto: Von Ehefrauen und Petitionen

Waldspaziergang und internationale Küche

(15.01.2019)
Neues und Bewährtes in 32 Angeboten bietet der Ortskulturring Schafflund und Umgebung zum Start ins neue Jahr. Vorsitzende Ilse Petersen lädt gemeinsam mit Gastgeberin Ute Wriedt zu zwei Veranstaltungen im gemütlichen Ambiente des Hofes Noerreheede in Nordhackstedt ein: Wolfgang Börnsen wird am 17. März in „komodiger“ Runde aus seinem neuen Buch „Die Angeln-Saga“ vorlesen, und Hans-Günter Lund entführt seine Besucher am 29. März beim Whisky Tasting in die Weiten Schottlands.

Bereits im Februar steht eine Betriebsbesichtigung auf dem Programm, diesmal geht es zum Schau-Brennen in die Dolleruper Destille. Gesundheit und Wohlbefinden stehen im Mittelpunkt mehrerer Vorträge, eines Kräuter- und eines Waldspaziergangs mit Heilpraktikerin Helga Pitroff. Kurse zum Umgang mit Smartphone, Laptop und Internet werden von Joachim Schulz sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene angeboten. Wer seine Englischkenntnisse auffrischen und erweitern möchte, sollte sich frühzeitig bei Wolfgang Ipsen anmelden.

In diesem Monat beginnen auch die bewährten Kochkurse, bei denen man einen Einblick in die mediterrane, thailändische oder orientalische Küche gewinnen kann. Der eigenen Kreativität kann beim Filzen und Töpfern entfaltet werden. Gymnastik, Yoga und etliche Trampolin-Fitness-Kurse runden das vielseitige Programm ab. Infos zur Anmeldung gibt es auf www.schafflund.okr-amt.de oder bei Ilse Petersen unter Telefon 0 46 39 / 76 76.

 

Text - SHZ böw

Foto zur Meldung: Waldspaziergang und internationale Küche
Foto: Waldspaziergang und internationale Küche

Neues OKR-Programm

(07.01.2019)

Im Download befindet sich das neue Kursprogramm vom Ortskulturring.

[Kursprogramm des OKR]

Ein zauberhafter Abend mit Marc Weide

(12.11.2018)
Mit warmen Worten begrüßte Ilse Petersen, Vorsitzende des Ortskulturringes, Marc Weide in der Aula der Schafflunder Grund- und Gemeinschaftsschule. Der 27-jährige Weide ist als Zauberer sehr erfolgreich in Europa unterwegs und wurde in diesem Jahr in Südkorea Weltmeister in der Sparte Salonmagie. In Schafflund zeigte er sein Programm „Hilfe – ich werde erwachsen“.

Weide verblüffte das Publikum mit seinen Zaubertricks, die er auf der kleinen Bühne mit wenigen Requisiten darbot. Ein Hocker stand im Mittelpunkt und ein Erstklässler-Schulranzen diente ihm als Zauberkoffer. Weide ließ Gegenstände verschwinden, die an anderen Orten wieder auftauchten, und er verknotete drei Eheringe, die er aus dem Publikum erhalten hatte, miteinander. „Wie hat er das bloß gemacht?“, fragte sich das Publikum immer wieder. Rasend schnell und geschickt agierte der Zauberkünstler, während er entspannt von seinem beruflichen Werdegang erzählte.

Sein Berufswunsch habe festgestanden, nachdem er als Kind von David Copperfield auf die Bühne geholt worden war. Von seinen Eltern erhielt er zu seinem zwölften Geburtstag den ersten Zauberkasten. Dazu zeigte Weide einen Videofilm, den seine Eltern damals gedreht hatten. Die Leinwand nutzte er im Laufe des Abends noch öfter, um Illusionen zu erzeugen. Er ließ sich auch nicht davon irritieren, als die Technik einmal nicht funktionierte.

Sein Programm beendete er mit der Bemerkung, dass er sich freuen würde, wenn sich die Zuschauer für einen Moment wieder wie Kinder gefühlt hätten.

 

Text - SHZ Andrea Weiner

„Mehr geht nicht“ – Bidla Buh in Schafflund

(17.09.2018)
In der Auftaktveranstaltung zur neuen Saison der beliebten Reihe von Kleinkunstveranstaltungen des Ortskulturringes Schafflund trat das Hamburger Trio „Bidla Buh“ in der Aula der Grund- und Gemeinschaftsschule auf. Ilse Petersen, Vorsitzende des OKR, hob in ihrer Begrüßung hervor, dass „Bidla Buh“ bei seinen bisherigen vier Auftritten „immer einen guten Eindruck“ hinterlassen hätten, zuletzt vor drei Jahren mit dem sehr lustigen und unterhaltendem Weihnachts-Special.

„Mehr geht nicht – Bidla Buh auf Welttournee“ – mit diesen Worten eröffnete Hans Torge Bollert den Abend, der nachhaltig begeisterte und beeindruckte. Hans Torge, Gesang und Trompete, stellte seine Mitstreiter vor: Olaf Klindworth an der Gitarre und Jan-Frederik Behrend am Schlagzeug. Die Vollblutmusiker, die alle Arrangements gemeinsam entwickeln, zeigten sich wieder einmal als äußerst vielseitige Könner an den Instrumenten, von der Bach- bis zur Gartenschlauchtrompete, vom Akkordeon bis zur Vibrafonette. Es erklang ein wunderbarer Mix aus bekannten Melodien in neuem Gewand, wobei in den Arrangements klangliche Besonderheiten der gesamten Welt aufgegriffen wurden. Dazu sangen die Musiker humorvolle Texte zu Alltagsthemen.

Besonders schön waren die Momente, in denen das Publikum zum Mitsingen und Mitmusizieren aufgefordert wurde, was die Zuschauer bereitwillig taten. Und so erklangen norddeutsche Volkslieder wie „Dat du min Leevsten büst“.

Es braucht Begriffe der Superlative, um den Abend in Worte zu fassen. Die Künstler zeigten sich virtuos, brillant, humorvoll und sehr sympathisch. Sie selbst waren von dem Publikum, das stehend applaudierte und Zugaben forderte, ebenso angetan wie die Schafflunder von ihnen: „Mehr geht nicht!“ In der langen Erfolgsgeschichte des Ortskulturringes Schafflund war dieser Abend das Beste, was bisher geboten wurde!

 

Text - SHZ Andrea Weiner

Parodien und Lieder

(03.05.2018)
 In der Aula der Schafflunder Grund- und Gemeinschaftsschule begrüßte Ilse Petersen, Vorsitzende des Ortskulturrings, zum elften Mal die Hamburger A-cappella-Gruppe „LaLeLu“. Hinter dem Titel des aktuellen Programms „Muss das sein?! – Das Trendprogramm“ verbirgt sich ein bunter Strauß an Liedern und Texten über Künstler, Politiker, Fernsehsendungen und gesellschaftlichen Strömungen und Themen.

Überdreht, albern und auf einem hohen Niveau humorvoll unterhielten die Künstler mit ihren Darbietungen. Sie zeigten eine völlig überzogene Opernhandlung mit aller Dramatik, Liebe und Verwicklungen, die Liebe der Menschen zu ihren Hunden und das Schniefen und Niesen während einer Autofahrt. Musikalisch zogen sie dabei alle Register. Sie zeigten sich als Profis im allerbesten Sinn, scheinbar mühelos beherrschten Sanna Nymann, Tobias Hanf, Jan Melzer und Frank Valet die Ausdrucksmöglichkeiten ihrer Stimmen. Vom theatralischen Operngesang bis zu den piepsigen Stimmen der Schlümpfe war alles dabei. Hervorzuheben sind dabei die Szenen, in denen Frank Valet und Jan Melzer die beiden Udos (Jürgens und Lindenberg) imitierten, während Sanne Nymann in ihrer Rolle als Freddy Mercury begeisterte. Auch diesmal parodierte Tobias Hanf bekannte Persönlichkeiten in Gestik, Mimik und Sprache. Kleine Patzer und Versprecher bereicherten den Auftritt und zeigten die Künstler, die auf allen großen Bühnen Deutschlands auftreten, sympathisch und bodenständig. Der Ortskulturring Schafflund konnte erneut alle Karten für die kommende Saison verkaufen, in der sich die Besucher auf Bidla Buh und Simone Solga freuen dürfen.

Text - SHZ Andrea Weiner

Christian Ehring begeistert sein Publikum

(09.03.2017)
Vor Beginn der letzten Veranstaltung dieser Saison des Ortskulturringes (OKR) Schafflund begrüßte Vorsitzende Ilse Petersen das Publikum mit der Nachricht, dass für die Karten der kommenden Saison bereits eine lange Warteliste besteht. Und auch die aktuelle Veranstaltung zeigte wieder, dass es dem OKR gelingt, hochkarätige Künstler nach Schafflund zu holen. Dieses Mal war es Christian Ehring mit seinem Programm „Keine weiteren Fragen“.

Ehring erfüllte die hohen Erwartungen, auch wenn er anders als viele andere Künstler in der Aula der Schafflunder Grund- und Gemeinschaftsschule nicht auf spontane Äußerungen einging und die Zuschauer nicht zum Mitmachen animierte. Vielmehr machte er sich zu Beginn durchaus charmant über Zuschauer lustig, die während seines Programms das Handy nicht ausstellen würden. Dann nahm er den Lebensstil moderner Gutmenschen aufs Korn. Schonungslos deckte er Egoismen auf, frei nach dem Sankt-Florian-Prinzip „Verschon’ mein Haus, zünd’ andre an“. Ehring baute aktuelle politische Bezüge in sein Programm ein, das er gelegentlich durch eigene Lieder, die er am Flügel selbst begleitet, auflockerte. Dennoch spulte er sein Programm nicht herunter. Aus dem Tageblatt las er Überschriften vor, die Flüchtlingen bizarr erscheinen mögen, hielt dem vermeintlich provinziellen Publikum einen Spiegel vor, der neben heiteren auch viele nachdenkliche Momente erzeugte. Es war eine gelungene Veranstaltung, die dem Publikum sichtlich gefallen hat.

 

Text - SHZ aw


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