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Schafflunder Rettungsschwimmer übernehmen Strandwache an der Küste

29. 06. 2020
Nach etlichen Unsicherheiten wegen der Corona-Pandemie hat zum Schluss alles doch noch geklappt. Mit 18 engagierten Rettungsschwimmern startete die DLRG Waldeck Richtung Ostseeküste, um für die nächsten zwei Wochen die Strandwachen in Holnis und Hohwacht zu gewährleisten.

„Die Vorbereitung dieser Wachen wurde durch sich ständig ändernde Vorgaben erheblich erschwert“, sagte der Vorsitzende Heinz Buchhorn. Als die Schwimmbäder in Bau und Tingleff geschlossen wurden, war es mit dem Wintertraining vorbei. Glücklicherweise konnte aufgrund einer Ausnahmegenehmigung im Mai im Campusbad ein Vorbereitungstraining für den Rettungseinsatz an der Küste aufgenommen werden, und seit dem 15. Juni stand endlich auch das heimische Schwimmbad Waldeck wieder zur Verfügung. „Es konnte sogar noch ein Schnellkurs „Reanimierung in Zeiten der Corona-Krise“ eingeschoben werden“, zeigte sich Buchhorn erleichtert.

Wegen der Unterbringungsmöglichkeiten unter den derzeitigen Vorgaben war bis kurz vor dem Einsatz noch nicht klar, in welcher Mannschaftsstärke die DLRG anreisen durfte. In Hohwacht werden 13 Rettungsschwimmer den drei Kilometer langen Strandabschnitt bewachen, geleitet von Mishale Malaschewski , (2.v.r.), und in Holnis wird ein fünfköpfiges Team unter der Leitung von Sebastian Petersen auf anderthalb Kilometern Wachdienst leisten. Kurz vor der Abreise versorgte Ausbildungsleiterin Malaschewski ihr hoch motiviertes Team auf dem Amtsparkplatz mit letzten Anweisungen zu den Hygiene- und Abstandsregeln.

 

Text - SHZ böw

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Schafflunder Rettungsschwimmer übernehmen Strandwache an der Küste