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Ortskulturring Schafflund & Umgebung e.V.

Vorschaubild

Ilse Petersen

Wacholderweg 2
24980 Schafflund

Telefon (04639) 7676

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.schafflund.okr-amt.de

Der Ortskulturing bietet neben vielen tollen Theaterstücken und

Künstlern auch Sportprogramme und Sprachlehrgänge an.

 

Der OKR organisiert jedes Jahr einen Bücherflohmarkt.

Vorab können gut erhaltene Bücher bei einer Sammelstelle 

abgegeben werden. Der Bücherflohmarkt findet meistens

bei einer gemeindlichen Veranstaltung statt und der Erlös

wird für einen guten Zweck gespendet.

 

Bücherflohmarkt2

 

Bücherflohmarkt


Aktuelle Meldungen

Das neue Programm vom OKR Schafflund

Das neue Programm finden Sie auf der Seite www.schafflund.okr-amt.de

 

Dort sind alle Kurse hinterlegt, die ab August 2021 starten. Stöbern Sie in den verschiedenen Rubriken nach Kursen, die für Sie interessant sein könnten. Z.B. warten viele Sportkurse auf Ihre Anmeldung oder vielleicht ist Ihnen mehr nach einem Kochkurs? An 6 Abenden werden leckere Gerichte nach verschiedenen Themen gekocht! Oder Sie betätigen sich kreativ in einer lockeren Runde Gleichgesinnter oder oder oder ……es gibt viele Möglichkeiten!

Wir hoffen, am 24.9.2021 unsere erste Nachholveranstaltung aus unserem Kult(ur)Abo mit „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ durchführen zu können…..in welcher Form und in welchem Raum hängt von den dann geltenden Corona Bestimmungen ab. Wir werden Sie rechtzeitig darüber informieren.

(Der OKR verzichtet bis auf weiteres auf den Druck von Programmheften. Wer keinen Internetzugang hat, darf sich gerne unter der Telefon-Nr. 04639/7676 mündlich/persönlich über das Kursangebot informieren.)

 

Sportkurse vom OKR starten

(04. 08. 2021)

Der OKR startet wieder mit neuen Kursen.

Bodyfit

Jumping

 

Kultur-Abo und Kurse ausgesetzt

Aufgrund der aktuellen Situation muss die Veranstaltung mit Marc Weide am 27.11.2020 verschoben werden. Ebenso werden alle Sportveranstaltungen und sonstige Kurse  im November ausgesetzt. 

Emotionaler Auftakt mit „LaLeLu“

(29. 09. 2020)

Nachdem in der vorangegangenen Saison die letzte Veranstaltung abgesagt werden musste, hat der Ortskulturring Schafflund weder Kosten noch Mühen gescheut, um die seit Jahren sehr erfolgreiche Serie von Kleinkunstveranstaltungen in einem corona-bedingt veränderten Rahmen stattfinden lassen zu können.

So mussten die Besucher eine längere Wartezeit in Kauf nehmen, bevor sie in Abständen und Kleinstgruppen in die Turnhalle gehen durften. Das sonst übliche Geplauder vor der Veranstaltung musste entfallen, stattdessen saßen die Besucher weit verteilt. Die Sporthalle war in ein stimmungsvolles Licht getaucht, sodass zumindest ein würdiger Rahmen geschaffen werden konnte. Die Gruppe „LaLeLu“ gastierte zum zwölften Mal in Schafflund. Dass ausgerechnet das Hamburger Gesangsquartett den Auftakt der diesjährigen Saison übernehmen konnte, erwies sich als ein Glücksgriff. Es gelang Sanna Nymann, Tobias Hanf, Frank Valet und Jan Melzer erneut, das Publikum in seinen Bann zu ziehen.

„LaLeLu“ blickt mittlerweile auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Im vergangenen Jahr stellte das Quartett ein mit vielen Erinnerungen gespicktes Programm zusammen, das ursprünglich nur zehn Mal vor Publikum gezeigt werden sollte, nun aber weiter zu seinem Repertoire zählt. Dieses Programm war eine wirklich gute Entscheidung für Schafflund, denn es passte mit seinen leisen und gefühlvollen Tönen gut in die veränderten Rahmenbedingungen.

Und es gab gewohnt heitere Momente, viel Leichtigkeit und Showeffekte sowie munteres Geplaudere zwischen den einzelnen Titeln. Routiniert, frisch und fröhlich erklangen bekannte Melodien mit neuen Texten und in einem anderen Gewand, wie zum Beispiel ein populärer Schlager aus den 30er-Jahren „Schöner Gigolo, armer Gigolo“.

Besonders beeindruckend war das Percussionstück, in dem die Rhythmen auf Koffern erklangen. Dabei erwiesen sich die Gesangskünstler als hervorragende Instrumentalisten, oder wie sie selbst von sich sagen „Wir sind nicht nur Sänger, sondern Musiker“. Die Künstler freuten sich, dass sie endlich vor einem Publikum auftreten durften und ihr Programm „Unplugged“ präsentieren konnten. Sie bedankten sich sehr emotional beim OKR Schafflund: „Das sind keine Schnacker, sondern die Macher.“ Denn selbst eine so bekannte Gruppe wie „LaLeLu“ lebe momentan von dem Ersparten und habe mehr als 80 Konzerte absagen müssen.

 

Quelle - SHZ Andrea Weiner 

Bravorufe für den Puppenspieler

(09. 12. 2019)
 Auf Einladung des Ortskulturrings Schafflund trat der Hamburger Puppenspieler und Texteschreiber Detlev Wutschik mit seinem Programm „Die Werner Momsen ihm seine Weihnachtsshow“ im Rahmen der Kleinkunstveranstaltungen auf – und begeisterte alle restlos. Auf der weihnachtlich im Stil der 50-er Jahre dekorierten Bühne erzählte seine Figur Werner Momsen, was sie von Weihnachten und dem ganzen „Gedöns“ hält. Dabei schnallte Wutschik sich die Figur auf die Beine, bewegte ihren Kopf und ihre linke Hand umfänglich. Die anfangs gestellte Frage, wo und wann das Weihnachtsgefühl aus der Kindheit eigentlich verloren geht, zog sich wie ein roter Faden durch seinen Text. Besonders kritisch beleuchtete der Künstler die Veränderungen, die der digitale Wandel und der Kommerz für die Kinder bedeutet, die beispielsweise mehrere Adventskalender am Morgen öffnen können und deren Geschenke die Wertigkeit früherer Jahre, als mit Spielsachen noch besonders sorgsam umgegangen wurde, nicht mehr kennen.

Es wurden alle Themen tiefgründig und humorvoll angesprochen, natürlich auch der Streit beim Kauf des Tannenbaums. Besondere Momente waren der eingelegte Tanz zur „Zuckerfee“ aus der „Nussknackersuite“, auch ein Muss der Weihnachtszeit, und ein wirklich berührend vorgetragenes Märchen über die Entstehung des Schnees. Detlev Wutschik wurde für seine intelligenten Texte und die anspruchsvolle Darbietung verdient mit Bravorufen und Pfiffen belohnt.

 

Text - SHZ awe

Foto zur Meldung: Bravorufe für den Puppenspieler
Foto: Werner Momsen

Bücherschrank auf dem Amtsparkplatz

(06. 12. 2019)
 Einladend hell und fröhlich bunt beschriftet steht seit Neuestem ein offener Bücherschrank auf dem Amtsparkplatz direkt neben der Bushaltestelle. „Ein perfekter Ort“, meinen Renate Hachmann (Foto, v.l.), Kerstin Vollmer , Ilse Petersen und Ilse Ibald vom Ortskulturring Schafflund. „Wir sind sehr, sehr glücklich.“ Die Frauen diskutierten seit Jahren die Idee, doch nun konnten ihre Vorstellungen mithilfe der Metallbaufirma Hennisge in die Tat umgesetzt werden. Zugänglich von beiden Seiten finden auf acht Regalen Romane, Krimis, Kinderbücher und, ganz aktuell, Weihnachtsbücher ihren Platz. Die Beschriftung von Petra Grütz erklärt in wenigen Worten die Handhabung: „Nimm ein Buch und lies es!“
 
Text - SHZ böw

Foto zur Meldung: Bücherschrank auf dem Amtsparkplatz
Foto: Bücherschrank auf dem Amtsparkplatz

Erlös des Bücherflohmarktes geht an den Bürgerverein

(22. 11. 2019)
Seit etlichen Jahren engagieren sich Renate Hachmann und Ilse Ibald vom Ortskulturring (OKR) Schafflund ehrenamtlich für den Bücherflohmarkt. „Wir haben immer noch Spaß daran und sind jedes Mal erstaunt, wie viele Bücher gespendet werden“, so Ilse Ibald. Sobald die Bücherspenden eintreffen, wird zunächst alles vorsortiert, sodass nur gut erhaltene Exemplare in den Verkauf gelangen. Und für Transport, Einrichtung des Verkaufszeltes und die Veranstaltung selbst stehen ihnen viele Helfer zur Seite. Zum zweiten Mal konnten sie jetzt beim Familientag der Vereine in 70 Kisten ihr Angebot präsentieren – mit beeindruckendem Ergebnis.

Obwohl ein Taschenbuch nur einen Euro und ein gebundenes Buch zwei Euro kosteten, kam ein Überschuss von 700 Euro zusammen. „Der Zulauf war richtig gut, am beliebtesten waren Krimis, Romane und vor allem Kinderbücher“, haben sie festgestellt. Was nicht verkauft wurde, kam den Mürwiker Werkstätten zugute.

Bei der Spendenübergabe an den Bürgerverein freute sich Harald Hansen: „Es ist toll, was ihr macht. Wir haben viele Ideen für die Verwendung des Geldes, beispielsweise eine neue Blumenwiese.“ Eine weitere Spende an den Bürgerverein nahm die Vorsitzende des OKR, Ilse Petersen, entgegen: eine neue Bank auf der Terrasse am Mühlenteich hinter dem Trauzimmer. „Die alte Bank passte nicht zum Ambiente“, meinte sie. „Jetzt sind überall im Bürgerpark schöne Bänke in einheitlichem Stil.“

 

Text - SHZ böw

Foto zur Meldung: Erlös des Bücherflohmarktes geht an den Bürgerverein
Foto: Erlös des Bücherflohmarktes geht an den Bürgerverein

Die neue Bank ist aufgestellt

(13. 11. 2019)

Vorige Woche wurde die neue Bank am Mühlenteich aufgestellt. Der Ortskulturring hat die Bank gestiftet. Am Wochenende wurde schon einmal Probe gesessen. Der OKR freut sich auf viele Benutzer.

 

Foto zur Meldung: Die neue Bank ist aufgestellt
Foto: Probe sitzen

Gestaltung der Spielplätze

(21. 10. 2019)

Anwohner aus Schafflund sollen ihre Ideen in einem Workshop einbringen / Errichtung zweier Boule-Bahnen im Mühlenpark

 
Nachdem der Spielplatz Dammacker in Schafflund eingeweiht wurde, sollen nun auch die übrigen Spielplätze aufgefrischt werden. Wie bei der jüngsten Gemeinderatssitzung erläutert wurde, wird deshalb das Planungsbüro OLAF beauftragt, mit Anwohnern drei Workshops durchzuführen, um bei der weiteren Planung deren Ideen berücksichtigen zu können. Einig waren sich die Gemeindevertreter ebenfalls bezüglich der Errichtung zweier Boule-Bahnen im Mühlenpark, die, so Bürgermeisterin Constanze Best-Jensen, „auch für Wettkämpfe geeignet sind.“ Die Kosten von 5000 Euro trage der Ortskulturring.

Bei einem Ortstermin mit dem Wasserverband erfolgte eine Prüfung zur Gefährdungsabschätzung der Regenrückhaltebecken im Baugebiet Dammacker. Darüber informierte Diplom-Ingenieur Reimer Ivers die Gemeindevertreter. Bis auf eine Stelle, an der die Sohle aufgefüllt werden muss, wird eine Wassertiefe von 40 Zentimetern auf dem ein Meter breiten Randstreifen überall eingehalten, ebenso eine flache Böschungsneigung von weniger als 22 Grad und umlaufender dichter Uferbewuchs. Somit gelten die Rückhaltebecken als verkehrssicher und bedürfen keiner Einfriedung.

Des weiteren erläuterte Ivers Veränderungen für die Anbindung des Baugebietes „Süderdammacker“ an die nördlich gelegenen Baugebiete Am Kastanienweg und Eschenweg – mit Weg und Anpflanzungen. Die Gemeindevertreter beschlossen einstimmig, die private Grünfläche dazwischen als Dauergrünfläche auszuweisen.

Wärmegewinnung mittels Solarthermie Jörn Lorenzen erläuterte die Planungen der Lorenzen Biogas GmbH hinsichtlich einer Wärmegewinnung mittels Solarthermie nach dänischem Vorbild: „Ähnlich wie im Schwimmbad, nur größer und moderner.“ Angesiedelt werden soll sie auf einer etwa vier Hektar großen Fläche südlich des Baugebietes Am Redder und kann später sowohl das neue Baugebiet „Süderdammacker“ als auch Bestandsbaugebiete mit einem noch auszubauenden Wärmenetz versorgen. Es folgte ein einstimmiger Beschluss, diesem Vorhaben zunächst grundsätzlich zuzustimmen, zumal sich die Gemeinde vorgenommen hat, noch mehr für den Klimaschutz zu tun. Diese Zielsetzung wird auch mit einer Verbesserung und Erweiterung der Infrastruktur für E-Ladesäulen verfolgt.

Bürgermeisterin Constanze Best-Jensen wies in diesem Zusammenhang auf einen Info-Tag des Vereins „Wir machen e-mobil“ am Sonnabend hin und ergänzte: „Unser neues Vereinsmobil wird gut gebucht.“

Standort-Bewerbung für Löschfahrzeug Wegen der Entscheidung über die Bewerbung als Standortgemeinde für einen der sechs Löschfahrzeuge-Katastrophenschutz (LF-KatS) im Kreis, bat Wehrführer Benno Gasa um einen positiven Beschluss der Gemeinde. „Ich brauche im Katastrophenfall 18 Kameraden, die sieben Tage in Folge abkömmlich sind.“ Ob ihm dies gelinge, könne er erst nach der Mitgliederversammlung beantworten. Während das LF-KatS ohne Kosten „auf den Hof gestellt“ werde, sei die Sicherstellung des Personals das Hauptproblem. Gasa: „Es wird nicht einfacher, Ehrenamtler zu finden.“

Lars Enewaldsen berichtete schließlich über die Prüfung der Jahresabschlüsse: Die Jahresüberschüsse 2015 über 469.810 Euro und 2017 über 411.775 Euro wurden der Ergebnisrücklage zugeführt, der Jahresüberschuss 2016 über 2.092.684 Euro der allgemeinen Rücklage.

In der Einwohnerfragestunde erinnerte Ralf Paulsen, Vorsitzender des Seniorenbeirats Schafflund, an die geplante Einstellung eines Behindertenbeauftragten.

 

Text - SHZ Helga Böwadt

Foto zur Meldung: Gestaltung der Spielplätze
Foto: Gestaltung der Spielplätze

Ein E-Bus für Schafflunder Verbände

(12. 09. 2019)
 „Schafflund macht Vereine e-mobil“ – unter diesem Motto hat die Gemeinde einen E-Bus angeschafft. Der Siebensitzer soll allen Vereinen und Verbänden im Dorf zur Verfügung stehen. „Die Buchungen laufen richtig gut an und zeigen, dass das Fahrzeug benötigt wird“, zeigt sich Bürgermeisterin Constanze Best-Jensen (Foto) sehr zufrieden. So fährt Claus Peter Matzen mit Senioren zum Einkaufen, der Sportverein nutzt ihn eifrig und auch die Feuerwehr für dienstliche Termine. Die Fahrer müssen als solche zuvor entsprechend registriert sein. Als Sponsor beteiligt sich die „Wattmanufaktur“ aus Galmsbüll an diesem Projekt. „Wir leben von und für regenerative Energien“, sagt Geschäftsführer René Nissen . „Deshalb unterstützen wir die Idee, ein solches E-Mobil zu betreiben.“

 

Text - SHZ rfr

Foto zur Meldung: Ein E-Bus für Schafflunder Verbände
Foto: Ein E-Bus für Schafflunder Verbände

Tiefsinniges in hohem Tempo

(26. 03. 2019)
Mit den Worten, ihrem heutigen Künstler den „Ehrenkranz der Dauergäste“ überreichen zu wollen, kündigte Ilse Petersen, Vorsitzende des Ortskulturrings Schafflund, die Kabarettistin Simone Solga an. Bei ihrem dritten Besuch präsentierte Solga ihr aktuelles Programm „Das gibt Ärger“.

Simone Solga fühlt sich auf der Bühne zu Hause, ihre Auftritte im Fernsehen sieht sie zunehmend kritischer, da sie dort ihre mitunter sehr spitze Zunge mäßigen müsse. Tatsächlich spricht Solga unangenehme Wahrheiten an, sie positioniert sich und fordert die Anwesenden am Ende des zweieinhalbstündigen Programms auf, es ihr gleichzutun. In ihrem Programm bittet Solga um Asyl in Schafflund. Sie sei aus dem einzigen Irrenhaus geflüchtet, in das viele freiwillig gehen wollen, dem Kanzleramt, wo sie als „Souffleuse“ von Angela Merkel agiere. Weil deren Tage als Kanzlerin gezählt seien, denkt Solga an die Zukunft. Wer und welche Partei werden nach Merkel an die Macht kommen? Andrea Nahles, mit ihrer Angst vor der Fünf-Prozent-Hürde für die SPD, oder AKK aus dem Saarland?

Diese und auch andere Politiker sind für Solga keine Alternative. Als ehemalige DDR-Bürgerin fragt sie sich, ob man nach 1989 wirklich seine Meinung sagen und dabei die Gute sein darf. Sie nennt Beispiele aus der Asylpolitik, aus Afrika, mit seinem immensen Bevölkerungswachstum und den daraus resultierenden Folgen sowie aus der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland, die laut Solga das Problem der freien Meinungsäußerung aufzeigten und die in Zeiten des Internets häufig nur noch polarisiert würden.

Solga steht auch zu ihrer Leidenschaft für ungesundes Essen und stellt lapidar fest, dass, ganz und gar im Gegensatz zu früheren Zeiten, heutzutage die Reichen dünn und die Ärmeren fett seien. Kritisch äußert sie sich zu den Freitagsdemonstrationen der Schüler, die sich um ihre Zukunft sorgen. Solga fragt sich, ob diese sich in ihrem Alltag klimaneutral verhalten, und spricht damit aus, was viele im Schafflunder Publikum denken. Für diese und andere Äußerungen erhält Simone Solga Beifall, der mitunter auf sich warten lässt. Dies ist dem hohen Tempo und den tiefsinnigen Ausführungen Solgas geschuldet, denn Zeit zum Nachdenken bleibt kaum, da Solga ununterbrochen redet.

Die Erfolgsgeschichte des Kulturabos, mit dem der Eintritt zu vier hochkarätigen Kleinkunstveranstaltungen erworben wird, wird sich auch in der kommenden Saison fortsetzen, denn mit Florian Schröder, Ehnert vs Ehnert, Werner Momsen und Lars Redlich konnten erneut namhafte Künstler für einen Auftritt verpflichtet werden.

 

Text - SHZ awe

Zeitungsartikel zum Spielenachmittag

(12. 02. 2019)

Spielen in geselliger Runde

 

Ab sofort können Jung und Alt an jedem letzten Mittwoch im Monat im Bürgerhaus ihrer Spielleidenschaft frönen. „Der Spielenachmittag beginnt um 14.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen für 2,50 Euro“, sagt Martin Jensen, Initiator des neuen Angebots. Es stehen alle Räume zur Verfügung – schließlich bevorzugt man beim Rummikub, Scrabble oder Schach eine ruhige Atmosphäre, während es beim Kniffeln, Skat, Doppelkopf oder Mau Mau temperamentvoller zugehen kann.

Bekannte Brett-, Karten- oder Würfelspiele können in geselliger Runde gespielt werden, und wer seine Grundkenntnisse, beispielsweise im Skat oder Zwickern, vertiefen möchte, findet Hilfe. „Allein sieben Leute aus dem Skatclub sind bereit, zu unterstützen“, erklärt deren Jensen. Unterstützung erfährt die Initiative von etlichen Vereinen, dem Seniorenbeirat, Sozialverband, Familienzentrum, Ortskulturring und der Gemeinde.

Neben dem bereits vorhandenen Regal im Bürgerhaus mit Büchern zum Mitnehmen wird es demnächst auch ein zweites für Spiele zum Ausleihen geben. Dafür dürfen gut erhaltene Spiele gern gespendet werden. Damit Kinder und Jugendliche wieder Kartenspiele lernen, wird es im Sommer Kurse im Jugendclub geben. Anmeldung und weitere Informationen zum Spielenachmittag bei Martin Jensen unter Telefon 0 46 39 / 15 59.

 

Text - SHZ böw

 
 

Foto zur Meldung: Zeitungsartikel zum Spielenachmittag
Foto: Zeitungsartikel zum Spielenachmittag

Gelungene Premiere des Familientags

(04. 09. 2018)
Rallye, Modenschau und Spiele
Gelungene Premiere des Familientags der Schafflunder Vereine / Teilnehmer aus dem gesamten Amt dabei
 

Es schien, als habe sich halb Schafflund auf den Weg gemacht, um am Familientag der Vereine die große Festwiese zu bevölkern. Mit ihrem bunten Programm hatten die Initiatoren offensichtlich ins Schwarze getroffen – und das strahlende Wetter tat sein Übriges. „Es ist toll, wie viele auch aus dem ganzen Amt gekommen sind“, sagte Martina Marczyschewski, die zusammen mit Günter Jandt die vielfältigen Angebote der Vereine koordiniert hatte. Gleich nach dem Gottesdienst machten sich 19 Teams auf zur Fußgängerrallye, spazierten die idyllischen Wege an der Au entlang, hielten Ausschau nach versteckten Buchstaben und Infotafeln und zerbrachen sich den Kopf ob der vielen Wissens- und Scherzfragen, die es zu lösen galt. Hinzu kamen Geschicklichkeits- und knifflige Bestimmungsaufgaben an fünf Vereins-Stationen. Über seinen Sieg freute sich das Team „Pokémon“, dicht gefolgt von „Die Stielows“ und „Der süße Bobby“, die allesamt Gutscheine erhielten.

Dicht gedrängt saßen die Zuschauer auf den Bänken an der Zugangsstraße zur Kleiderstube „Schickeria“, denn diese avancierte zum „Catwalk“, auf dem kleine und große Mannequins den neuesten Chic präsentierten. Fachkundig moderierte Markus Pott die Modenschau und sparte nicht mit humorvollen Ausflügen in die internationale Modewelt von Lagerfeld bis Versace.

Während die Erwachsenen über die Dorfgeschichte fachsimpelten, den Bücherflohmarkt reichlich nutzten oder es sich einfach beim Klönschnack zur Musik der „Pa’s Brass Band“ gut gehen ließen, zog es die Kinder zum Streichelzoo und in die Jugendclub-Ecke mit Familienzentrum, wo der bunte Bauwagen „Herbie“ mit Spiel-Attraktionen aufwartete.

Als Anziehungspunkt für alle Generationen erwiesen sich die „Reepschläger“ des Heimatvereins. „Das macht hier richtig viel Spaß“, meinte die Vorsitzende Beate Dopatka. Stolz probierten die Kinder anschließend beim Seilspringen ihre selbstgedrehten Taue aus.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der „Spiele ohne Grenzen“. 16 Teams aus jeweils vier bis sechs Personen benötigten Geschicklichkeit, Teamgeist und ab und zu einfach nur Glück, um die Aufgaben an elf Stationen zu bewältigen. Manches schien einfach, erwies sich dann aber doch als echte Herausforderung, wie der Transport eines kleinen Balls durch einen schier endlosen Schlauch bei der Feuerwehr. Sieger wurde das Team „Olla“, dahinter verbergen sich die Handballer der 1. Männermannschaft der HSG Schafflund-Medelby. Den dritten Platz schaffte Familie Paulsen alias „PJ MASKS“. „Die Schweinebande“ konnte den zweiten Platz gleich doppelt verbuchen, denn ihre „geschmackvollen“ rosa Outfits überzeugten auch beim Kostümwettbewerb. Auf den dritten Platz kamen die prächtigen Rokoko-Kostüme der Familie Grimmenstein aus Meyn, Sieger wurden jedoch die „Polizisten und Verbrecher“ – worüber sich vier kreative Mädchen tierisch freuten.

Moderator Bernhard Vogel führte Akteure und Gäste locker durch den Tag und motivierte zum Abschluss zur Einlösung einer Wette mit Bürgermeisterin Constanze Best-Jensen: „Lasst uns eine Menschenkette um den Mühlenteich bilden, das kriegen wir doch hin.“ Es dauerte zwar, bis sich alle sortiert hatten, aber es klappte und Vogel war zufrieden: „Ein schönes Zeichen für die Dorfgemeinschaft.“

 

Text - SHZ Helga Böwadt

Foto zur Meldung: Gelungene Premiere des Familientags
Foto: Gelungene Premiere des Familientags


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