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Er ist alter und neuer Amtsvorsteher

21. 07. 2023

Amt Schafflund: Wilhelm Krumbügel wurde einstimmig wiedergewählt – diese Themen stehen an


Dem Amtsausschuss Schafflund gehören 13 Gemeinden an, deren Vertreter sich auf der ersten Sitzung zusammenfanden, um vor allem das Wahlprozedere durchzuführen, ein Vorgang, der von Einvernehmlichkeit geprägt war. Etliche neue Gesichter waren dabei, unter anderem die neuen Bürgermeister Keno Jaspers aus Großenwiehe, Christian Hansen aus Holt, Stefan Kunz aus Jardelund und Finn Jensen aus Medelby.
Sie wählten einstimmig und offen Wilhelm Krumbügel, Lindewitter Bürgermeister und Mitglied des Kreistags, zum Amtsvorsteher – er hatte sich gern der Wiederwahl gestellt. Zu seiner ersten Stellvertreterin wurde Constanze Best-Jensen aus Schafflund einstimmig gewählt, die als Dienstälteste im Amtsausschuss schon zuvor die Wahl des Amtsvorstehers durchgeführt hatte.


Peter Lorenz Greisen wird zweiter Stellvertreter

Die Aufgaben des zweiten Stellvertreters übernimmt Peter Lorenz Greisen aus Hörup, ebenfalls einmütig gewählt – wie auch danach alle weiteren Mitglieder der Ausschüsse. Als erste Amtshandlung in der neuen Legislaturperiode verabschiedete Wilhelm Krumbügel die sieben ausscheidenden Mitglieder, wovon aber nur drei anwesend waren.
Mit herzlichen Worten und einem Präsent dankte er Gudrun Lemke, ehemals Bürgermeisterin von Jardelund, und Gunter Hansen, ehemals Bürgermeister aus Holt, für jeweils zehn Jahre Engagement auf Amtsebene. Übertroffen wurde dieser schon beachtliche Zeitrahmen von Günther Petersen, der als ehemaliger Bürgermeister von Medelby 20 Jahre dem Amtsausschuss angehörte. „Du warst in der ganzen Zeit immer ein absolut verlässlicher Partner“, so Wilhelm Krumbügel.
Ein Thema, das den Amtsausschuss schon in der Vergangenheit stark beschäftigt hat, ist die Flüchtlingsproblematik. Der Amtsvorsteher stellt fest: „Sie wird uns weiterhin begleiten und intensiv beschäftigen.“
Der soziale Wohnungsbau sei diesbezüglich beispielsweise in Lindewitt in der Planungsphase. Bis jedoch ausreichend Wohnungen für Flüchtlinge, deren Anzahl niemand prognostizieren kann, zur Verfügung stehen, wurden in Medelby, Großenwiehe und Schafflund Wohncontainer als Übergangslösung aufgestellt.
Damit ist das Amt seiner Verpflichtung nachgekommen, sich auf mögliche aktuelle Szenarien vorzubereiten, sodass keine öffentlichen Gebäude belegt werden müssten. Einen weiteren Schwerpunkt an Aufgaben nennt Wilhelm Krumbügel: „Das sind und bleiben Feuerwehrangelegenheiten wie die Beschaffung von Fahrzeugen, etwas, was wir sukzessive abarbeiten.“ Bezüglich der Amtsverwaltung stellt er fest, dass der Fachkräftemangel inzwischen auch in der Verwaltung angekommen ist: „Für anspruchsvolle Stellen gibt es oft nur wenige Bewerber.“

 

Quelle -SHZ Helga Böwadt

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