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Gegen das Elterntaxi-Chaos: Schafflund baut eine „Kiss-and-Ride-Zone“

22. 08. 2022

 Während die Schüler entspannt die letzten Ferientage genießen, läuft in der Grund- und Gemeinschaftsschule Schafflund die Vorbereitung auf das neue Schuljahr auf Hochtouren. Das Rondell vor der Schule, bisher reiner Parkplatz, wurde mit neuen Markierungen versehen, die auf das veränderte Konzept hinweisen. „K + R“ steht nun in großen Lettern auf einem Fahrstreifen, Abkürzung für die „Kiss-and-Ride-Zone“, die ab sofort von den Elterntaxis genutzt werden muss.
„Unser Ziel ist es, dass die Kinder an der schraffierten Fläche gefahrlos aussteigen können“, erklärt Schulverbandsvorsteher Volkert Petersen. Immer wieder hatten die Autos der Eltern, die ihre Kinder zur Schule brachten oder abholten, die Einfahrt verstopft. Manche Eltern hätten zudem ihre Kinder gefährdet, wenn sie in zweiter Reihe hielten, so Petersen.
Das soll im neuen Schuljahr nun alles vorbei sein. Gleichzeitig wurden in der Mitte vier Behindertenparkplätze geschaffen, während Eltern von Kita-Kindern der „Kleinen Arche“ und Besucher der Schule weiterhin auf einer Hälfte Parkplätze vorfinden. Westlich davon entsteht ein großer Parkplatz für Lehrkräfte, Mitarbeiter der Schule und Besucher – mit zwei Ladesäulen für E-Autos, die bequem mit Scheckkarte zu bedienen sind.“ Rund 70 Parkplätze werden es sein, wobei nur der Fahrstreifen in der Mitte asphaltiert wird, denn „wir müssen nicht alles versiegeln.“
Nördlich des Parkplatzes entsteht zudem ein neuer Rad- und Fußweg. Petersen: „Dieser Weg ist so breit angelegt, dass man sich sogar mit zwei Fahrradanhängern begegnen kann, und führt direkt auf das Schulgelände.“
Beim Rondell scheint alles im Zeitplan zu sein, aber beim Parkplatz wird es voraussichtlich zu Verzögerungen kommen, weil die ausführende Firma wegen ihrer Betriebsferien verspätet begonnen hat.

Text - böw